Der Abriss einer der mächtigsten Kamine mitten in der Stadt, auf dem Gelände der Hasenbrauerei, ist wie erwartet für Herbst 2011 angekündigt. Der kleinere “Bruder” bei der goldenen Gans wurde vor einigen Tagen abgebrochen. Kompletten Beitrag lesen »
Auf ihrem Weg nach Pferrsee soll die Augsburger Tram in Zukunft tief in den Untergrund fahren - so stellen sich das die Stadtwerke Augsburg vor. Schon in der Halderstraße, auf Höhe der Hausnummer 18 (ehem. Fröschl) taucht sie ab (6% Gefälle), bis sie 12 Meter unter dem Bahnhof in die neue Haltestelle einfährt. Danach gehts wieder nach oben, wo sie an der Rosenaustraße wieder aus dem Tunnel kommt. Das ganze kostet viel Geld und hat viele Tücken!
lautet das Motto der diesjährigen Investmentgespräche der regionalen Wirtschaftsförderung A³ am 6.5.2011. Das Interesse am Textilviertel ist geweckt. Gute Architektur ist gefragt. ma
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Spass mit Architektur gibt es auf diesen Weblinks!
Als 2004 der Bebauungsplan 463 trotz zahlreicher Anregungen und Bedenken rechtskräftig wurde, war noch nicht absehbar, wie sich das Textilviertel entwickeln würde. Kompletten Beitrag lesen »
Diese Woche wurde der Auslegungsbeschluss für den BPlan470 gefasst. Dieser manifestiert den gastronomischen Zustand in der Maxstraße, im Guten wie im Schlechten. Qualitative Gastronomie kann sich nicht neu ansiedeln, Schmuddelkneipen erhalten Bestandschutz und das Lärmproblem bleibt ungelöst. Nichts als Barbarei! textet Siggi Zagler in der DAZ zum Thema Max0XX! Besser hätte man das nicht schreiben können.
Demnächst an dieser Stelle eine ausführliche Würdigung der Situation.
2007 formierte sich ein Bürgerbegehren, weil am KÖ 42 Bäume gefällt werden sollten - 2011 werden dort 166 Bäume gefällt . Auch gegen die Baumfällung an der Friedbergerstraße und im Textilviertel engagierten sich die Bürger - erfolglos. Gnadenlos werden Bäume aus Gründerzeitachsen geschnitten. Selbst vor dem geschützten Altstadtgrüngürtel machen die städtischen Baumfäller nicht halt. Allen war bisher der Altstadtgrüngürtel heilig. Das ist jetzt vorbei!
Das internationale Platzdesign hat endlich die Stadt Augsburg erreicht. Nachdem München-Milbertshofen längs(t) gestreift ist hat nun auch der KÖ in Augsburg gute Chancen, ein “gestreifter urbaner Platz” zu werden. Zumindest wenn es nach den Vorstellung der Bauverwaltung und Architekten geht. Solche Streifenplätze entstehen aber nicht immer zur Freude der späteren Nutzer, wie man aus Milbertshofen hört.

