Dez 28

“Danke, liebe Komödie, hoffentlich nimmt sich endlich ein Gönner Deiner an, hoffentlich kannst Du wieder die Stellung in der wunderbaren Altstadt einnehmen, die Du einst besessen hast - danke, danke, danke und toi, toi, toi!” Mit diesem Satz brachte der Kuspo der Stadt im August 2010 alle Bemühungen seit 2001 zum Scheitern, die Komödie als bedeutendstes Bauwerk des Lechviertels für die Kultur der Stadt zu erhalten. (Bild: Barbara Gignoux, Bauherrin der Komödie 1765)

 

Kompletten Beitrag lesen »

Dez 21

Als 2004 der Bebauungsplan 463 trotz zahlreicher Anregungen und Bedenken rechtskräftig wurde, war noch nicht absehbar, wie sich das Textilviertel entwickeln würde. Kompletten Beitrag lesen »

Dez 17

Diese Woche wurde der Auslegungsbeschluss für den BPlan470 gefasst. Dieser manifestiert den gastronomischen Zustand in der Maxstraße, im Guten wie im Schlechten. Qualitative Gastronomie kann sich nicht neu ansiedeln, Schmuddelkneipen erhalten Bestandschutz und das Lärmproblem bleibt ungelöst. Nichts als Barbarei! textet Siggi Zagler in der DAZ zum Thema Max0XX! Besser hätte man das nicht schreiben können.

 

Demnächst an dieser Stelle eine ausführliche Würdigung der Situation.

Kompletten Beitrag lesen »

Dez 3

2007 formierte sich ein Bürgerbegehren, weil am KÖ 42 Bäume gefällt werden sollten - 2011 werden dort 166 Bäume gefällt . Auch gegen die Baumfällung an der Friedbergerstraße und im Textilviertel engagierten sich die Bürger - erfolglos. Gnadenlos werden Bäume aus Gründerzeitachsen geschnitten. Selbst vor dem geschützten Altstadtgrüngürtel machen die städtischen Baumfäller nicht halt.  Allen war bisher der Altstadtgrüngürtel heilig. Das ist jetzt vorbei!

 

Kompletten Beitrag lesen »